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Ski alpin
Slalom der Herren in Bormio
Mölgg holt den Slalom-Weltcup
Der Italiener Manfred Mölgg hat am Samstag (15.03.2008) beim Slalom im italienischen Bormio die kleine Kristallkugel gewonnen. Den Tagessieg holte sich der Österreicher Reinfried Herbst, Felix Neureuther ging leer aus.
Manfred Mölgg
Lokalmatador Mölgg ging mit der Bestzeit aus dem ersten Durchgang in den entscheidenen Lauf. Der sechste Platz reichte dem Italiener am Ende zum Gewinn des Disziplin-Weltcups. Neureuther, der nach dem ersten Durchgang noch auf dem aussichtsreichen zweiten Rang gelegen hatte, konnte hingegen nicht seinen ersten Weltcup -Sieg feiern. Der Garmischer rutschte nach wenigen gefahrenen Metern weg und belegte am Ende nur den 13. Rang. Weitere deutsche Fahrer hatten sich nicht für das Saisonfinale der besten 25 Torläufer qualifiziert.
Grange mit Patzer
Der Franzose Jean-Baptiste Grange, der vor dem Wettbewerb noch den Slalom-Weltcup angeführt hatte, patzte ebenfalls wenige Meter vor dem Ziel und wurde nur 16. Herbst feierte seinen zweiten Saisonsieg vor dem Schweizer Daniel Albrecht und dem österreichischen Junioren-Weltmeister Marcel Hirscher.
Zahlreiche Fahrer ausgeschieden
Der Österreicher Mario Matt, der vor dem Rennen noch theoretische Chancen auf den Gewinn der Slalom-Wertung gehabt hatte, schied nach einem Fahrfehler im ersten Lauf aus. Insgesamt erreichten auf der schwierigen Strecke von den 28 gestarteten Fahrern nur 16 das Ziel. Gesamt-Weltcup-Sieger Bode Miller aus den USA hatte ganz auf einen Start verzichtet.
rsc/sid | Stand: 15.03.2008, 12:08










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