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Lexikon
Boxen von A-Z
A
Begriffe mit dem Buchstaben A
- Abbruch
-

Ein Kampf kann aus verschiedenen Gründen vorzeitig abgebrochen werden. Meist passiert dies, weil ein Boxer zwar nicht k.o. geht, zugleich aber nicht mehr verteidigungsfähig ist. Häufig kommt es auch wegen einer schweren Verletzung zu einem vorzeitigen Ende. Geschieht das vor dem Schlussgong der 4. Runde, wird der Fight als Unentschieden gewertet. Wird in der 5. Runde oder später wegen einer Verletzung abgebrochen, werden die Punktzettel vorzeitig ausgewertet und das Urteil entsprechend gefällt.
- Aufbaukämpfe
-
Bevor es um den Titel geht, muss jeder Boxer Aufbaukämpfegegen Gegner bestreiten, die bereits Kämpfe verloren haben und für Titelkämpfe nicht mehr in Frage kommen. Der Boxer gewinnt so an Ring-Erfahrung und arbeitet sich mit jedem Sieg die Ranglisten hinauf.
B
Begriffe mit dem Buchstaben B
- Box
-

Mit dem Kommando " Box!" gibt der Ringrichter den Kampf frei - zu Beginn einer Runde oder nach einem Stopp.
- Boxring
-

Der Boxringist quadratisch. Die Seitenlängen müssen zwischen 18 und 24 Fuß betragen (5,49 - 7,32 m) . Ein Standard-Boxring hat eine Seitenlänge von 20 Fuß (6,10 m).
- Break
-

Mit dem Kommando " Break!" trennt der Ringrichter beide Boxer. Meist, weil sie sich gegenseitig umklammern (Clinch). Die Kontrahenten müssen nach dem Kommando einen Schritt zurückgehen.
C
Begriffe mit dem Buchstaben C
- Clinch
-

Der Begriff Clinchkommt aus dem Englischen (deutsch: Umklammerung). Beide Athleten halten sich aneinander fest, ohne zu schlagen. Meistens sind es erschöpfte Boxer, die auf dieses verbotene Verhalten zurückgreifen.
- Cross
-

Der Cross ist ein Konterschlag. Der Boxer taucht unter der Geraden seines Gegners durch und versucht, oberhalb von dessen Schlagarm einen Treffer zu landen.
- Cut
-

Als Cutbezeichnet man eine stark blutende Platzwunde im Gesicht, meist am Auge. Ein Cut wird durch harte Schläge oder auch einen verbotenen Kopfstoß hervorgerufen. Der so genannte Cut-Man versucht in der Rundenpause, den Cut zu schließen bzw. die Blutung zu stoppen. Blutet die Wunde aber zu stark, muss der Ringrichter den Kampf abbrechen.
D
Begriffe mit dem Buchstaben D
- Distanz
-

Die Distanzbezeichnet die Armreichweite der Boxer. Eine große Distanz zu haben, ist ein echter Vorteil. Mit der Führhand und Jabs kann man sich den Gegner so gut vom Leib halten.
- Doppeldeckung
-

Bei einer Doppeldeckungschützt der Boxer Oberkörper und Gesicht mit beiden Armen und Fäusten. Die Doppeldeckung ist i.d.R. ein sehr passives Deckungsverhalten. Manche Boxer starten aus ihr heraus aber ihre Angriffe.
- Dublette
-
Eine Dubletteist eine schnelle Schlagkombination mit einer Hand. Ein Beispiel: Mit einem linken Haken versucht der Boxer, einen Treffer am Körper zu landen. Wenn der Gegner daraufhin seine Deckung umstellt, setzt er anschließend einen linken Haken zum Kopf.
E
Begriffe mit dem Buchstaben E
- Ecken
-
Der Boxring hat vier Ecken. Die rote und die blaue Ecke liegen sich diagonal gegenüber und "gehören" den Boxern. Die anderen beiden Ecken sind neutral. In eine neutrale Ecke wird ein Boxer geschickt, wenn er seinen Gegner niedergeschlagen hat und dieser angezählt wird.
- Eins-Zwei-Kombination
-

Zu den klassischen Aktionen gehört die Eins-Zwei-Kombination. Hier wird erst mit der Führhand (Jab) und sofort danach mit einer Geraden der Schlaghand angegriffen.
F
Begriffe mit dem Buchstaben F
- Fallobst
-

Als Fallobst werden umgangssprachlich Boxer bezeichnet, die sich bei der erstbesten Gelegenheit auch ohne harten Treffer auszählen lassen und unbeschadet mit der Kampfbörse nach Hause fahren.
- Finte
-
Die Finteist ein kleines Täuschungsmanöver. Meist wird ein Schlag angedeutet, um den Gegner zu beschäftigen, seine Reaktion zu testen oder ihn zu einer Aktion zu provozieren.
- Fouls und Strafen
-

Wie in anderen Sportarten auch gibt es beim Boxen Fouls. Bei kleineren wird mehrmals ermahnt. Ändert sich nichts, kann der Ringrichter dem Boxer einen Punkt abziehen, was er den Punktrichtern klar anzeigt. Schlimmstenfalls beendet der Ringrichter den Kampf vorzeitig. Bei groben Unsportlichkeiten (absichtlicher Kopfstoß, Beißen, Treten etc.) kommt es sofort zur Disqualifikation.
G
Begriffe mit dem Buchstaben G
- Geraden
-

Mit der linken oder rechten Geraden(Ober- und Unterarm sowie Handrücken bilden eine Gerade) schlägt der Boxer aus der Distanz.
- Gewicht machen
-
Liegt ein Boxer vor seinem Kampf über dem zulässigen Gewicht, muss er "abkochen" bzw. Gewicht machen. Meist geschieht das durch eine strenge Diät und/oder starkes Schwitzen.
- Gewichtsklassen
-
Im Boxen der Männer wird in 17 Gewichtsklassenunterschieden.
über 90,9 kg: Schwergewicht
bis 90,9 kg: Crusergewicht
bis 79,4 kg: Halbschwergewicht
bis 76,2 kg: Super-Mittelgewicht
bis 72,6 kg: Mittelgewicht
bis 69,9 kg: Super-Weltergewicht
bis 66,7 kg: Weltergewicht
bis 63,5 kg: Super-Leichtgewicht
bis 61,2 kg: Leichtgewicht
bis 59,0 kg: Super-Federgewicht
bis 57,2 kg: Federgewicht
bis 55,2 kg: Super-Bantamgewicht
bis 53,5 kg: Bantamgewicht
bis 52,2 kg: Super-Fliegengewicht
bis 50,8 kg: Fliegengewicht
bis 49,0 kg: Halbfliegengewicht
bis 47,6 kg: Minifliegengewicht
H
Begriffe mit dem Buchstaben H
- Halbdistanz
-

Die Halbdistanz beschreibt die Entfernung zwischen zwei Boxern. Die Kontrahentenstehen sind etwa halb so weit auseinander, wie es ihre Distanz zulassen würde.
I
Begriffe mit dem Buchstaben I
- Infight
-

Infight nennt man den Kampf in der Nahdistanz. Häufig haben die Köpfe der Boxer direkten Kontakt. Im Infight werden gern Aufwärtshaken (Uppercuts) angewendet.
J
Begriffe mit dem Buchstaben J
- Jab
-

Der Jab ist eine Angriffsmethode, bei der die Führungshand Geraden schlägt. Das Ziel: den Gegner stören und auf Distanz halten. Der Jab wird oft auch zur Vorbereitung von Schlagserien genutzt.
K
Begriffe mit dem Buchstaben K
- Kampfbörse
-
Unter Kampfbörse versteht man das Gehalt des Boxers, das bereits vor dem Kampf feststeht. Die genannten Beträge gehen allerdings nicht komplett auf das Konto des Athleten, denn Trainer, Team etc. erhalten einen Anteil. Auch an die Verbände muss etwas abgegeben werden (oft etwa drei Prozent).
- Kampfrekord
-
Im Kampfrekord werden alle (Profi-)Kämpfe eines Boxers aufgelistet. Vitali Klitschko trat beispielsweise mit einem Kampfrekord von 25-2-0 ab. Das bedeutet: Von 27 Kämpfen gewann er 25 und verlor zwei. Kein Fight endete Unentschieden.
- Kampstile
-
Die verbreitetsten Kampfstile im Boxen:
- Beim so genannten "Stick and Move" weicht der Boxer seinem Gegner eher tänzelnd aus. Dabei arbeitet er vor allem mit der Führhand und hält den Kontrahenten so auf Distanz, um dann selbst zu kontern. Muhammad Ali ist ein bekannter Vertreter dieses Stils.
- Weicht ein Boxer den Schlägen des Gegners vor allem mit dem Oberkörper aus (Meidbewegung), wird das als "to give angles" bezeichnet. Vorteil: Es kann aus der Halbdistanz heraus und somit wirkungsvoll gekontert werden.
- Beim "In and Out" (Rein und Raus) kämpft der Boxer aus der Distanz. Er schont die Führhand und geht dann überfallartig in den Gegner hinein, um oftmals mit Kombinationen zum Erfolg zu kommen. Sven Ottke hat dies meist getan.
- Manche Boxer suchen auch die Nähe. Mit ihrer permanenten Doppeldeckung wirken sie sehr passiv und lassen sich "bearbeiten", um dann selbst zuzuschlagen - und das meist mit Haken. - Kirmesboxer
-
Manche Boxer verwechseln den Boxring mit einer Zirkusveranstaltung. Sie fuchteln mit den Armen oder winken ihrem Gegner zu, um ihn zu provozieren. I.d.R. handelt es sich um qualitativ limitierte Leute, die gemeinhin als Kirmesboxer bezeichnet werden.
- Knockout
-

Knockout oder auch K.o.: Der Gegner wird mit einem harten Treffer auf Kinn, Leber, Magen, Milz, Schläfe oder Solarplexus niedergeschlagen und ist auch nach dem Zehn-Sekunden-Anzählen des Ringrichters nicht wieder kampffähig. Die meisten Boxfans möchten einen Kampf mit einem K.o. beendet sehen. Nur zu früh sollte der K.o. nicht kommen, sonst ist das Box-Vergnügen zu kurz.
- Konter
-

Wird ein gegnerischer Schlag abgeblockt und als Antwort fast zeitgleich ein eigener gesetzt, sprechen wir von einem Konter. Da viele Boxer beim Schlagen ihre Deckung vernachlässigen, können gute Konter sehr effektiv sein.
L
Begriffe mit dem Buchstaben L
- Linksauslage
-
Linksauslage ist die Kampfstellung des Rechtshänders. Das heißt: der linke Fuß ist ebenso vorn wie die linke Führungshand. Rechts ist die Schlaghand. Über 80 Prozent der Boxer sind Linksausleger bzw. Normalausleger.
- Lucky Punch
-
Lucky Punch heißt soviel wie glücklicher Schlag. Von ihm spricht man, wenn ein Boxer nach Punkten weit zurückliegt, seinen Gegner dann aber doch noch mit einem überraschenden Schlag trifft und durch K.o. gewinnt.
M
Begriffe mit dem Buchstaben M
- Mundschutz
-

Jeder Boxer muss einen Mundschutz tragen. Verliert der Kämpfer während des Kampfes den Schutz, unterbricht der Ringrichter. Manche Boxer spucken den Mundschutz in Bedrängnis absichtlich aus, um sich Luft zu verschaffen. Erkennt der Ringrichter das, zieht er dem Kämpfer einen Punkt ab.
N
Begriffe mit dem Buchstaben N
- Nummerngirl
-

Seit den 70-er Jahren geht kein Boxkampf ohne Nummerngirls über die Bühne. In den Rundenpausen wird von einer knapp bekleideten Dame die nächste Runde angezeigt. Boxen ist halt in erster Linie ein Männersport.
Übrigens: Im Frauenboxen gibt es öfters auch Nummernboys ...
P
Begriffe mit dem Buchstaben P
- Pratzen
-
Die sogenannten Pratzen sind große Handpolster, mit denen der Trainer durch seine eigene Handführung die Richtung und Technik der Schläge seines Schützlings bestimmen kann. Bei der Pratzenarbeit können Angriffsvariationen und Abwehrverhalten des Boxers trainiert werden.
- Promoter
-

Die wichtigsten Personen im Profiboxen sind die Promoter. Sie verhandeln über die Gagen bzw. Fernsehrechte und sind für den finanziellen Gewinn des Events verantwortlich. An ihnen wird klar, dass Profiboxen vor allem auch Geschäft ist. Die bekanntesten Promoter in Deutschland sind Wilfried Sauerland (Sauerland-Boxstall) und Klaus-Peter Kohl (Universum). Der berühmteste Promoter weltweit ist aber der exzentrische Don King.
- Punch
-

Hat ein Boxer mächtig Dampf in den Fäusten, wird oft von einem Puncher gesprochen. Dieser Faustkämpfer schlägt nicht unbedingt viel auf seinen Gegner sein - wenn er aber trifft, dann meist mit viel Wirkung. Gute Puncher verfügen dadurch auch über eine dementsprechende K.o.-Bilanz.
- Punktrichter
-
Neben dem Ring sitzen immer drei Punktrichter, die den Kampf beobachten und Punkte an die Boxer verteilen. Am Ende hat jeder Punktrichter quasi eine Stimme. Die Mehrheit entscheidet über Sieg und Niederlage. Auch bei einem Remis. Plädieren zwei Juroren auf Unentschieden, wird der Kampf dem entsprechend gewertet. (Siehe auch: Wertung)
R
Begriffe mit dem Buchstaben R
- Ranglisten
-
Ranglisten gibt es wie Sand am Meer. So haben allein schon die Weltverbände eigene Rankings. Leider ist selbst bei den großen Verbänden sportlich oft nicht nachvollziehbar, wie die Positionen erreicht werden. Etwas realistischer sind die unabhängigen Ranglisten.
- Rechtsausleger
-
Für Normalausleger (Linkssausleger) besonders unangenehm zu boxen sind Rechtsausleger. Bei ihnen sind die rechte (Führ-)Hand und das rechte Bein vorn. Dadurch stolpern die Boxer oft, oder sie stehen sich gegenseitig auf den Füßen.
- RSC
-

RSC (referee stops contest): Bricht der Ringrichter den Kampf wegen einer Verletzung oder klarer sportlicher Unterlegenheit ab, wird von einem RSC gesprochen. Ein RSC wird als Technischer K.o. (TKO) gewertet.
- Rundenglocke
-
Mit dem Rundengong wird jede Runde begonnen und beendet. Wird ein Boxer niedergeschlagen, kann ihn der Rundengong nicht retten. In diesem Fall wird zu Ende angezählt. Danach muss er wieder kampfbereit sein. Manchmal gibt es anstatt eines Gongs auch eine Rundenglocke. (Siehe auch: Zeitnahme)
S
Begriffe mit dem Buchstaben S
- Schutzsperre
-
Wenn bei einem Boxer eine "gesundheitliche Gefährdung" zu befürchten ist, kann der Bund Deutscher Berufsboxer (BDB) eine vertrauensärztliche Untersuchung anordnen und dann gegebenenfalls eine Schutzsperre verhängen. Im Mai 2004 geschah dies zum Beispiel bei Wladimir Klitschko (sechs Monate). Auch die Boxverbände verhängen i.d.R. nach K.o.-Niederlagen Schutzsperren.
- Sparringspartner
-
Sparringspartner werden zur Wettkampfvorbereitung bzw. für Trainingskämpfe benötigt. Für diese Sparrings werden Boxer engagiert, die dem geplanten Gegner im Kampfstil ähneln, den Athleten fordern, aber möglichst nicht verletzen.
- Stop
-

"Stop!" ruft der Ringrichter, um den Kampf zu unterbrechen. Das kann wegen Inaktivität bzw. Klammern eines Boxers geschehen, manchmal auch, um einen Boxer zu ermahnen.
T
Begriffe mit dem Buchstaben T
- Ten-Point-Must-System
-
Das Ten Point Must System ist die übliche Punktwertung im Profiboxen. Dabei erhält der Sieger der Runde zehn Punkte, der Unterlegene neun. Bei einem Niederschlag bekommt der Unterlegene acht Zähler, bei zweien sieben. Bei einem Unentschieden erhalten beide Boxer zehn Punkte. Am Ende des Kampfes zählt jeder der drei Punktrichter die Punkte zusammen und gibt damit seine Wertung ab.
- TKO
-
Technisch k.o. ist ein Boxer, wenn der Ringrichter den Kampf wegen einer Verletzung oder deutlicher Unterlegenheit eines Boxers beendet. Meist geschieht das, wenn einer der Kontrahenten verteidigungsunfähig ist, aber nicht zu Boden geht. Dann wird auch von einem RSC (referee stops contest) gesprochen. Ein TKO ist aber auch gegeben, wenn das Handtuch geworfen wird, eine Seite also aufgibt.
U
Begriffe mit dem Buchstaben U
- Unentschieden
-
Ein Kampf kann aus verschiedenen Gründen mit einem Unentschieden enden. Kommen alle drei Punktrichter zu unterschiedlichen Wertungen (Sieg, Niederlage und Remis) oder stimmen zwei von ihnen für Remis, geht der Kampf entsprechend unentschieden aus (Draw). Aber auch bei einem vorzeitigen Abbruch des Kampfes - und zwar vor Ende der vierten Runde - gibt es keinen Sieger. In letzterem Falle wird von einem technischen Unentschieden (Technical Draw) gesprochen, und es gibt i.d.R. einen Wiederholungskampf.
- Uppercut
-

Der Uppercut ist ein kurzer Aufwärtshaken, der von unten nach oben zur Kinnspitze geschlagen wird.
V
Begriffe mit dem Buchstaben V
- Verbände
-
Boxverbände gibt es im Profibereich reichlich. Die größten und einflussreichsten sind
- die International Boxing Federation (IBF)
- die World Boxing Association (WBA)
- das World Boxing Council (WBC)
- die World Boxing Organization (WBO).
Sie alle haben ihre eigenen Weltmeister und Ranglisten. Die Europameister-Titel werden von der Europäischen Box Union (EBU) vergeben. Die EBU steht in Verbindung mit dem WBC.
W
Begriffe mit dem Buchstaben W
- Wertungen
-
Gewertet wird heute üblicherweise im Ten-Point_Must-System, bei dem der Sieger einer Runde zehn Punkte und der Verlierer neun erhält. Nach dem Kampf wird addiert und die Wertung für jeden der drei Punktrichter bekanntgegeben.
Sehen zwei Punktrichter den Boxer A vorn, der dritte aber Boxer B, spricht man von einer "Split Decision" (SD). Sind zwei für Boxer A und einer für Unentschieden, gibt es eine "Majority Decision" (MD). Sind die drei Ringrichter alle jeweils anderer Meinung oder haben zwei von ihnen ein Unentschieden gesehen, wird der Kampf auch als Remis gewertet (Draw).
Z
Begriffe mit dem Buchstaben Z
- Zeitnahme
-
Ein WM-Kampf geht über 12 Runden. Internationale Fights können auch über zehn, acht oder sechs Runden gehen. So genannte Aufbaukämpfe sind meist auf vier Runden begrenzt. Eine Runde dauert drei Minuten. Zwischen den Runden gibt es jeweils eine 60 Sekunden lange Pause. Im Frauenboxen gibt es maximal zehn Runden, die jeweils zwei Minuten lang sind.
Freitag, 19.03.2010
-
10:30 Uhr bis 12:15 Uhr
Sportschau live
Paralympics Vancouver 2010 / Langlauf-Weltcup
- 15:05 Uhr bis 17:10 Uhr Sportschau live
Samstag, 20.03.2010
-
01:20 Uhr bis 02:30 Uhr
Sportschau live
Paralympics Vancouver 2010
- 10:05 Uhr bis 15:00 Uhr Sportschau live
- 15:05 Uhr bis 17:30 Uhr Sportschau live
- 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr Sportschau
- 18:30 Uhr bis 18:54 Uhr Sportschau
- 18:55 Uhr bis 19:57 Uhr Sportschau
Sonntag, 21.03.2010
-
01:30 Uhr bis 02:45 Uhr
Sportschau live
Paralympics Vancouver 2010
- 10:03 Uhr bis 12:00 Uhr Sportschau live
- 12:45 Uhr bis 14:00 Uhr Sportschau live
- 14:05 Uhr bis 17:00 Uhr Sportschau live
- 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr Sportschau
Montag, 22.03.2010
-
01:20 Uhr bis 05:05 Uhr
Sportschau live
Paralympics Vancouver 2010 - Moderation: René Kindermann
- 09:05 Uhr bis 10:00 Uhr Sportschau extra
- Heute
- Morgen
- So
- Mo
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- Mi
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